Ausstellung

 

72 15 Licht Angst


18. November 2016 - 12. Februar 2017

JULIAN RÖDER - RECHT UND RAUM

Julian Röder (*1981) zeigt eine Auswahl aus vier zentralen Serien seiner vielfach ausgezeichneten Fotoarbeiten, die er ab 2001 zu Themen globaler Machtgesten und Marketingstrategien umsetzen konnte. Beharrlich geht er den oft absurden Auswirkungen des auf Wachstum ausgerichteten Spätkapitalismus unter dem Einfluss der Globalisierung nach.

Eine neue Serie zu den Themen Gedankenfotografie und Verschwörungstheorien, die 2016 im Rahmen des Ellen-Auerbach-Stipendiums der Akademie der Künste, Berlin entstanden ist, wird im Haus am Waldsee zum ersten Mal gezeigt. Mehr dazu


Abb.: Julian Röder, Sommersonnenwendefeier zur Wiederbelebung der vedisch-slawischen Ahnenkultur, Krasnojarsk, Sibirien, 2016, Archival Pigment Print, 96 x 134 cm

Vorschau


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3. März bis 5. Juni 2017

VERMISST Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc

Zeitgenössische Künstler auf der Suche nach einem verschollenen Meisterwerk.

Seit Jahrzehnten geht das Gerücht um, dass der Turm der blauen Pferde (1913) von Franz Marc nach dem Zweiten Weltkrieg zuletzt im Haus am Waldsee gesehen wurde. Über seinen Verbleib wird spekuliert. Allein eine Postkarte als kolorierte Skizze hat sich erhalten. Sie wird in der Graphischen Sammlung in München bewahrt.

In Berlin und München gehen zwanzig zeitgenössische Künstler auf Spurensuche nach dem bis heute verschollenen Gemälde, das bis 1936 zum Bestand der Neuen Abteilung der Berliner Nationalgalerie gehörte.

Mehr

Abb.: Marcel van Eeden, o.T., 2016. Aus der Serie 'High Mountains, a Rainbow, the Moon and Stars', Nerostift auf Büttenpapier, 39 x 28 cm.

Aktuell


Familiensamstag Roeder


Sa. 10.12., 14-17 Uhr

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